Willkommen beim Druffel & Vowinckel Verlag


Liebe Freunde, liebe Leser,                                                                         Gilching, im Dezember 2021

nur noch ein paar Tage bis Heiligabend.
Bereits zum zweiten Mal sollen wir an Weihnachten auf manche traditionsreiche, uns lieb und teuer gewordene Bräuche und Gewohnheiten verzichten, stehen Adventszeit und Weihnachtsfest unter dem Eindruck der Corona-Pandemie.
Die Auswirkungen der Pandemie, die für viele Menschen Existenzängste und Sorgen mit sich bringt, sind weltweit zu spüren. Auch unser Verlagshaus wurde von der Krise nicht verschont. Ich bin dankbar, dass ich meiner Arbeit weitgehend unverändert nachgehen konnte und uns – trotz schwieriger Bedingungen – sehr viele unserer Leser die Treue gehalten haben.
So blicke ich mit Dankbarkeit zurück auf dieses sich dem Ende entgegenneigende Jahr und bemühe mich um eine nüchterne Bestandsaufnahme der aktuellen Situation, die mich erahnen lässt, dass mit einer schnellen Rückkehr zu unserem gewohnten Leben zunächst nicht zu rechnen ist. Die Pandemie mit ihren besonderen Bedingungen und Herausforderungen könnte eine Zäsur bedeuten; sie scheint ein Umdenken anzumahnen. Es stellt sich das unbestimmte Gefühl ein, dass größere Veränderungen auf uns warten, unser Leben nach der Pandemie nicht mehr so sein wird wie vorher. Das ist auch  positiv zu bewerten.
Historikern sind solche Zäsuren und Wendepunkte der Geschichte, die sich meistens erst rückblickend fassen lassen, nicht unbekannt. Sie versuchen, sie zu beschreiben und zu erklären, während den meisten Zeitgenossen oft nicht so klar ist, dass sie an einer Epochenwende leben.
Was diese Wochen angeht, so könnten gerade die Corona bedingten Veränderungen dazu führen, dass wir uns wieder mehr auf den eigentlichen Sinn dieser Zeit besinnen und die Botschaft von der Wintersonnenwende auf eine tiefere Art und Weise erfahren könnten.
Die Adventszeit, traditionell eine Phase des Wartens, kann uns helfen, in aufwühlenden Zeiten zur Ruhe zu kommen und uns in Geduld, Vertrauen und Zuversicht zu üben. Und uns im Familien- und Freundeskreis zu beschenken, denn Geschenke an Weihnachten haben eine lange Tradition. In den alten Geschichten waren es meistens Äpfel, Nüsse, Lebkuchen und irgendetwas Praktisches, z. B. Socken. Bei uns finden Sie Bücher, die glücklich machen und den Beschenkten neue Welten eröffnen.
Ich lade Sie herzlich ein, in unserem Online-Katalog zu stöbern, um noch das ein oder andere Geschenk zu finden oder sich selbst eine Freude zu machen.
Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen die soeben erschienene Biografie über den letzten Stauferkaiser Friedrich II. Über dieses Werk unseres leider 2019 verstorbenen Autors Peter Faber, das gerade erschienen ist, freue ich mich ganz besonders. 
Friedrich II. war seiner Zeit weit voraus, faszinierte bereits seine Zeitgenossen und beeindruckt bis heute – nicht nur die Historiker. Bereits im Mittelalter wurde er als „stupor mundi“, als „Staunen der Welt“ bezeichnet.
Im Namen des Verlags und meiner Mitarbeiter wünsche ich Ihnen allen einen entspannten und friedvollen Jahresausklang.

Herzlich
Ihr Dr. Gert Sudholt


 
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Friedrich II. -Der letzte Stauferkaiser -
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